2. Teil Moskau bis Irkutsk 27.09. – 03.10.2011

4. Tag 27.09.2011

Vormittags packen wir in Ruhe unsere Sachen und gehen noch einmal duschen. Dann zur Mittagszeit gehts zum Yaroslavsky vokzal. Hier fährt unser Zug 13.37 Uhr los.

Vorbei an Rostov.

..an Yaroslavl..


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5. Tag 28.09.2011 …Zuuuuuug fahrn….

…Perm…


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6. Tag 29.09.2011 ….weiter Zuuuuug fahrn…..

…Ishim…

Nasywajewskaja

Omsk

Barabinsk


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7. Tag 30.09.2011…..dadamm….dadamm…dadamm….dadamm…..klappert der Zug über die Schienen….
selbst beim Anhalten machts weiter dadamm…dadamm…und es schaukelt wie auf einem Schiff…man sehnt sich langsam nach einer Dusche und einem stillstehenden Bett…..

Krasnojarsk

Zaoozanaja

Das rechts ist russisches Bier in der 1,5l Familienflasche, daneben Wasser (aus dem Baikalsee?), vom dem der Elch auf der Flasche gelb wird und dem Mats seine Trinkflasche.

 

 

Essen, wenn man sich nicht traut was am Bahnsteig zu kaufen.

Kanskjeniseyski

An den Bahnhöfen gibt es immer etwas zu kaufen. Von Fertignudeln über eingelegte Gurken und selbstgemachte Bouletten und natürlich das allabendliche Bier, gibt es alles was man im Zug benötigt. Ob man das Selbstgemachte kaufen und essen sollte muss wohl jeder selbst von Fall zu Fall entscheiden. Hier haben wir uns getraut. Es war sehr lecker und wir haben es ohne Probleme verdaut ;-)


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8. Tag 01.10.2011

9.36 Uhr Ankunft in Irkutsk.

Leonids Frau holt uns vom Bahnhof ab und bringt uns in ihre Wohnung. Das Hostel Admiral.
Die beiden haben einen 6 jährigen Jungen. Dder perfekte Spielgefährte für Mats für die nächsten Stunden. Die beiden toben laut durch die Wohnung.

Wir gehen nochmal los und schauen uns Irkutsk an. Viel zu sehen gibt es ja nicht. Trotzdem artet der vorgenommene kleine Spaziergang mal wieder aus.

Ihr könnt ja mal raten, was es in diesem „Ei“ -Laden zu kaufen gibt ;-)

Die Karl Marx Strasse war die grosse Strasse im Ort, hier gabs alle Läden und Dauerbeschallung, die noch von extra Beschallung aus den Läden ergänzt wurde.

Da wir den Nuckel vom Mats verloren hatten, sind wir in ein basarähnliches Haus gegangen um einen frischen zu kaufen.

Lenin gabs auch noch zu gucken.

Das Kriegsmuseum sah etwas verwahrlost aus.

In Irkutsk gibt es ziemlich viele Holzhäuser, leider sind die meisten in einem bemittleidenswerten Zustand

Zu Besuch im Haus der Volkonskys.

Zurück zum Hostel sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen, haben ein paar alte Häuser angeschaut und sind dann runter zum Irkut.

Und wir kommen abends nach einem 13km Marsch kaputt zurück.


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9. Tag 02.10.2011

Heute geht es mit einem öffentlichen Kleinbus zur Insel Olkhon auf dem Baikalsee.
Die Fahrt dauert ca. 5 Stunden inkl. ein paar Minuten Rast an einem kleinen Cafe.

…an der Fähre angekommen…

…. posende Russen…

Diese Insel hat erst seit 2005 Strom und fließend Wasser. Wobei das „fließend“ eher „tröpfelnd“ heißen sollte. Also stellen wir uns erneut auf 2 Tage ohne Dusche ein. Und eine richtige Toilette gibt es auch nicht. Nur ein Plumpsklo hinten im Garten. Achja und in der Nacht wird es sehr kalt ;-)

Die Leute in dieser Region glauben an Schamanen. Hier der Schamanenfelsen.

Eine wirklich traumhaft schöne fast unberührte Landschaft.


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10. Tag 03.10.2011

Heute machen wir einen Ausflug zur Nordspitze Kap Kholboy.

Später an diesem Tag lernen wir, dass die vielen Pferde, die scheinbar wild auf der Insel rumlaufen, nur zum essen da sind.
Der Hausherr bringt am frühen Morgen dieses Fleisch an. Abends frage ich lieber nach von welchem Tier das Fleisch für die Bouletten stammt. Beim muhen nickt sie.


…Totenschädelfelsen…

…zum Mittag gibt es Omul-Fischsuppe und frischen Salat…genau das Essen, was man im Urlaub vermeiden sollte. Trotzdem war es sehr lecker.

Auch die 2. Nacht verbringen wir bei dieser Familie.
Sie bereiten extra für uns eine Banya vor. Ganz wundervoll.
Hier ergibt sich doch die Möglichkeit heißes mit kaltem Wasser zu mischen und sich zu waschen.


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